Von Olga Leibrandt · Zuletzt aktualisiert: 3. November 2025 · Ballett Blog · ⏱ 15 Min. Lesedauer.
Die beliebtesten Ballettstücke sind oft klassische Stücke, die seit vielen Jahren aufgeführt werden. Sie basieren auf bekannten Märchen oder Geschichten und bieten eine visuelle und musikalische Pracht, die Zuschauer aus allen Altersgruppen anspricht.
Die ersten drei Plätze meiner Liste werden vom Tschaikowski angeführt. Dies unterstreicht seine zentrale Rolle in der Perfektion des romantischen Balletts.
Hier meine ganz persönliche Liste der "besten" Ballette:
Als jemand, der "Schwanensee" oft gesehen und getanzt hat, kann ich nicht anders, als es auf die Nummer Eins meiner Liste zu setzten.
Das Ballett ist von zeitloser Schönheit und einer emotionalen Tiefe die mich einfach begeistert.
Pjotr Iljitsch Tschaikowski hat mit seiner melodischen Begabung und der Fähigkeit, Emotionen in seiner Musik zu vermitteln, ein Meisterwerk geschaffen, das die Herzen der Zuschauer weltweit berührt.
Die Handlung von "Schwanensee" entführt uns in eine märchenhafte Welt, in der die wahre Liebe zwischen Prinz Siegfried und Prinzessin Odette gegen die dunklen Kräfte des bösen Zauberers Rothbart kämpft.
Das Ballett besteht aus vier Akten und stammt aus der Feder von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. In der Geschichte verliebt sich Prinz Siegfried in die Prinzessin Odette. Diese ist von Rothbart, einem bösen Zauberer, in einen Schwan verwandelt worden.
Odette kann nur nachts in menschlicher Form existieren. Der Zauber kann nur durch die wahre Liebe gebrochen werden. Rothbart versucht, diese Liebe zu vereiteln, indem er Odiles, einen schwarzen Schwan, präsentiert, der Siegfried irreführt. Am Ende triumphiert die wahre Liebe von Siegfried und Odette über die dunklen Kräfte.
Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) war der erfolgreichste Komponist des romantischen Zeitalters.
Er schuf zahlreiche Meisterwerke, auf die wir hier noch eingehen werden. Tschaikowski war bekannt für seine melodische Begabung und die Fähigkeit, emotionale Tiefe in seiner Musik zu vermitteln.
Seine Werke für Ballett haben einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung dieses Genres gehabt. Tschaikowskis Musik für "Schwanensee" ist berühmt für ihre Anmut, Eleganz und emotionale Intensität.
Die ursprüngliche Idee für das Ballett stammte vom russischen Komponisten Wladimir Petrowitsch Begitschew. Inspirationsquelle war das deutschen Volksmärchen "Die Wilden Schwäne". Begitschew konnte das Projekt nicht umsetzen. Er hatte Probleme mit der Struktur des Werks und konnte sich nicht mit den Anforderungen des Auftraggebers, des russischen Millionärs Nadeschda von Meck, arrangieren. So wurde die Aufgabe an Tschaikowski weitergegeben.
Tschaikowski hatte anfangs Schwierigkeiten, die richtige Inspiration zu finden, und fühlte sich anfangs wenig mit der Handlung verbunden. Darüber hinaus war die Zusammenarbeit mit dem Ballettmeister Julius Reisinger, der die ursprüngliche Choreografie schuf, nicht harmonisch.
Die Premiere im Jahr 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater war daher wenig erfolgreich. Das Stück erhielt schlechte Kritiken. "Die Handlung des Balletts sei zu lang und verworren. Die Vorbereitung sei mangelhaft und die Ausstattung des Stücks wenig ansprechend. Quelle: musikmph.de
Erst nach Tschaikowskis Tod wurde "Schwanensee" in einer überarbeiteten Form zu einem der beliebtesten und am meisten aufgeführten Ballette der Welt. Die Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow aus dem Jahr 1895, die oft als "die Petipa/Iwanow-Version" bezeichnet wird, trug wesentlich zum Erfolg des Balletts bei. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten bleibt "Schwanensee" ein Höhepunkt in Tschaikowskis Karriere und ein Meisterwerk des klassischen Balletts.
Auch "Dornröschen" ist ein Ballett von Pjotr Iljitsch Tschaikowski.
Ich liebe die emotionale Reichhaltigkeit dieses Balletts. Die Musik von Tschaikowski, besonders das berühmte "Dornröschen-Thema", berührt die Seele und lässt die Zuschauer in die märchenhafte Welt eintauchen.
Die Inszenierung von "Dornröschen" ist eine visuelle Pracht, die das Publikum auf eine Reise durch die Kraft der Liebe und des Erwachens entführt.
Die Uraufführung fand am 15. Januar 1890 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg statt. Tschaikowski war damals besorgt über die Reaktion des Publikums, weil sein vorheriges Ballett, "Schwanensee", nicht gut aufgenommen wurde. Die Premiere von "Dornröschen" war jedoch ein großer Erfolg. Tschaikowski wurde mit stehenden Ovationen gefeiert, und das Ballett wurde zu einem der beliebtesten Werke in seinem Repertoire. Trotz der anfänglichen Unsicherheiten des Komponisten wurde "Dornröschen" als eines der herausragenden Ballette der Romantik anerkannt. Es hat seitdem seinen festen Platz im klassischen Ballettrepertoire behalten.
Auch mein drittes Stück, "Der Nussknacker" ist ein Ballett mit Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Hier gefällt mir besonders die kreative Choreografie. Die Tänze in den verschiedenen Ländern, angefangen im Schnee- und Blumenreich bis hin zum Reich der Süßigkeiten, sind nicht nur technisch anspruchsvoll, sondern auch wunderschön. Die Vielfalt der Figuren, von Zuckerfee bis zu den Tanz der Mirlitons, verleiht dem Ballett eine besondere Lebendigkeit. Die Musik dazu ist magisch.
Die Handlung basiert auf der Erzählung "Nussknacker und Mausekönig" von E.T.A. Hoffmann.
Das Ballett ist in zwei Akte unterteilt:
Pjotr Iljitsch Tschaikowski komponierte die Musik für "Der Nussknacker" im Jahr 1892. Die Uraufführung fand am 18. Dezember 1892 im Mariinski-Theater in Sankt Petersburg statt, unter der Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow. Die Hauptrollen wurden von Antonietta Dell'Era und Pavel Gerdt getanzt. "Der Nussknacker" erhielt bei seiner Premiere gemischte Kritiken. "Die Handlung des Balletts sei zu kompliziert und unverständlich. Es sei schwer, den Überblick zu behalten."
Dennoch wurde "Der Nussknacker" im Laufe der Jahre zu einem der beliebtesten und am häufigsten aufgeführten Ballette weltweit. Die Musik enthält viele unvergessliche Melodien, darunter den berühmten "Tanz der Zuckerfee". Das Ballett wird oft als traditionelles Weihnachtsstück aufgeführt und hat eine feste Position im Repertoire vieler Ballettensembles weltweit.
"Giselle" ist ein klassisches Ballett, das bereits 1841 von Adolphe Adam komponiert und von Jean Coralli und Jules Perrot choreografiert wurde.
Es ist eines meiner absoluten Lieblingsballette. Die Mischung aus zarter Romantik, tiefer Traurigkeit und magischer Atmosphäre berührt mich jedes
Mal aufs Neue. Besonders die Szene, in der Giselle als Geist tanzt, ist einfach wunderschön, schwerelos und voller Gefühl. Ich finde, dieses Ballett zeigt
perfekt, wie stark Tanz Emotionen ausdrücken kann.
Die Handlung ist in zwei Akte unterteilt:
"Giselle" ist das älteste Ballett meiner Liste. Es wurde bereits in der Romantikzeit geschaffen, einer Ära, die von intensiven Gefühlen, Übernatürlichem und der Darstellung der Verbindung zwischen dem Natürlichen und dem Übernatürlichen geprägt war. Das Ballett reflektiert diese romantischen Elemente in seiner Handlung und Charakterisierung. Adolphe Adam komponierte die Musik für "Giselle". Das Ballett wurde erstmals am 28. Juni 1841 in Paris aufgeführt. Die Hauptrollen von Giselle und Albrecht wurden von Carlotta Grisi und Lucien Petipa getanzt. Das Ballett war ein großer Erfolg und wurde schnell zu einem Klassiker des romantischen Balletts. Die Aufführung von "Giselle" hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, aber die Grundelemente der Handlung und die emotionale Tiefe des Stücks haben seine Beliebtheit bis heute bewahrt.
"Romeo und Julia" ist das jüngste Ballett meiner Liste. Es basiert auf William Shakespeares gleichnamigem Drama.
Ich liebe "Romeo und Julia" vor allem wegen der Musik von Sergei Prokofjew. Sie ist kraftvoll, manchmal wütend, dann wieder ganz zart.
Als Tänzerin spürt man diese Emotionen im ganzen Körper. Die Rolle der Julia ist eine große Herausforderung: Jung, voller Gefühl und am Ende gebrochen.
Für mich ist dieses Ballett ein echtes Meisterwerk, das zeigt, wie stark Tanz Geschichten erzählen kann - ohne ein einziges Wort.
Die Handlung erzählt die tragische Liebesgeschichte zwischen den beiden jungen Verliebten,
Romeo Montague und Julia Capulet. Die beiden befinden sich inmitten des Konflikts zwischen ihren verfeindeten Familien, die sich einen erbitterten Streit liefern. Romeo und Julia pflegten daher ihre Liebe im Geheimen.
Die Geschichte endet tragisch mit dem Selbstmord der beiden Liebenden.
Das Ballett "Romeo und Julia" wurde von Sergei Prokofjew komponiert. Die Uraufführung des Balletts fand am 31. Dezember 1938 im Bolschoi-Theater in Moskau statt. Aufgrund durchwachsener Kritiken wurde das Ballett aber nicht so erfolgreich wie andere.
Die Choreografie für die heute berühmte Fassung stammt von Sir Kenneth MacMillan. Diese Premiere fand am 9. Dezember 1965 im Royal Opera House in London statt.
"Coppélia" ist ein Ballett in drei Akten, das von Arthur Saint-Léon mit Musik von Léo Delibes geschaffen wurde.
Die Handlung basiert auf der Erzählung "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann.
Die Geschichte spielt in einem malerischen Dorf und dreht sich um den jungen Liebhaber Franz, der eine mysteriöse Frau in einer Puppenmacherwerkstatt kennen lernt.
Franz vernachlässigt seine Verlobte Swanhilde und wird von Coppélia, einer Puppe, angezogen, die er für eine lebendige Frau hält. Swanhilde entdeckt, dass Coppélia nur eine Puppe ist, und es kommt zu Verwicklungen und Versöhnungen.
"Coppélia" ist ein Ballett, das mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Es ist verspielt, witzig und voller Charme - ganz anders als
die ernsteren Stücke wie Giselle oder Romeo und Julia.
Das Ballett "Coppélia" wurde 1870 erstmals aufgeführt. Die Choreografie stammt von Arthur Saint-Léon und die Musik von Léo Delibes.
"Don Quijote" ist ein Ballett, das auf dem Roman "Don Quijote" von Miguel de Cervantes basiert. Die Handlung konzentriert sich auf die Abenteuer von Don Quijote, einem älteren Mann, der von den Ritterromanen seiner Zeit besessen ist.
Er glaubt, dass er dazu bestimmt ist, als Ritter gegen das Böse zu kämpfen. Gemeinsam mit seinem treuen Diener Sancho Panza begibt sich Don Quijote auf eine Reihe von Abenteuern.
Die Handlung des Balletts variiert, kann aber oft die Liebesgeschichte zwischen Kitri, einer Dorfschönheit, und Basilio, einem jungen Barbier, einschließen.
Don Quijote versucht, ihre Liebe zu unterstützen und dabei gegen fiktive Feinde zu kämpfen.
"Don Quijote" ist pure Lebensfreude! Die Musik, die spanische Atmosphäre und die kraftvollen Tänze machen dieses Ballett zu einem echten Feuerwerk auf der
Bühne. Ich liebe besonders die Rolle der Kitri. Sie ist selbstbewusst, frech und tanzt mit viel Energie.
Das Ballett "Don Quijote" wurde mit der Musik von Ludwig Minkus und der Choreografie von Marius Petipa geschaffen. Die Premiere fand am 26. Dezember 1869 am Bolschoi-Theater in Moskau statt. Später wurde das Ballett von anderen Choreografen überarbeitet, darunter Alexander Gorski und Rudolf Nureyev.
"Der Feuervogel" ist ein Ballett, das auf einer russischen Märchenerzählung basiert. Die Handlung dreht sich um einen Prinzen, der im Wald einen wunderschönen Feuervogel entdeckt. Als der Prinz versucht, den Vogel zu fangen, fleht ihn dieser an, ihn freizulassen. Der Prinz willigt ein, und der Feuervogel verspricht, ihm zu helfen, wenn er jemals in Schwierigkeiten gerät. Später trifft der Prinz auf ein böses Zauberreich, regiert von einem Dämonenkönig. Mithilfe des Feuervogels gelingt es dem Prinzen, das Böse zu besiegen und die Liebe zu retten.
Der Feuervogel entführt dich in ein Märchen aus einer anderen Welt. Die Musik von Igor Strawinsky ist so spannend. Manchmal ist sie unheimlich, dann wieder ganz leicht und schwebend. Ich finde, dieses Ballett zeigt besonders gut, wie stark Tanz und Musik zusammenwirken können. Der Feuervogel selbst ist eine faszinierende Figur: Wild, mutig und gleichzeitig anmutig. Als Tänzerin ist es eine besondere Herausforderung, diese Mischung aus Kraft und Eleganz zu zeigen. Für mich ist es ein Ballett, das Gänsehaut macht!
"Der Feuervogel" wurde von Igor Strawinsky komponiert, einem der einflussreichsten russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Das Ballett entstand im Auftrag des Ballets Russes unter der Leitung von Sergei Diaghilev. Die Uraufführung fand am 25. Juni 1910 in Paris statt, mit der Choreografie von Michel Fokine.
"Spartacus" ist ein Ballett von Aram Chatschaturjan, das auf dem Leben des historischen Spartacus, einem Gladiatorenführer während des
römischen Sklavenaufstands, basiert. Die Handlung verfolgt Spartacus' Aufstieg vom Sklaven zum Anführer des Aufstands gegen das Römische
Reich. Es thematisiert seinen Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und die Liebe zu seiner Frau Phrygia. Das Ballett enthält politische
Elemente und stellt die Unterdrückung der Sklaven durch das römische Imperium dar.
Spartacus ist kein "klassisches" Ballett wie Schwanensee. Es ist viel kraftvoller, fast schon wie ein Film auf der Bühne.
Die Musik von Aram Chatschaturjan ist voller Spannung und Energie. Mich beeindruckt besonders die starke Körpersprache in diesem Stück.
Die Tänzer verkörpern Mut, Wut, Liebe und Verzweiflung und das ganz ohne Worte! Für mich ist Spartacus ein Ballett, das zeigt,
wie mächtig Tanz sein kann. Es geht unter die Haut. Dies nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch wegen der beeindruckenden Bewegungen.
"Spartacus" wurde 1954 von Aram Chatschaturjan komponiert und ist eines der bekanntesten Ballette des 20. Jahrhunderts. Die Choreografie wurde von Juri Grigorowitsch geschaffen.
"Ein Sommernachtstraum" ist ein Ballett, das auf der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare basiert. Die Musik für das Ballett
wurde von Felix Mendelssohn-Bartholdy komponiert, der von Shakespeares Werk inspiriert wurde. Es gibt mehrere Adaptionen und Aufführungen
des Stoffs, sowohl als Schauspiel als auch als Ballett.
Ein Sommernachtstraum ist für mich wie ein zauberhafter Traum auf Spitzenschuhen. Die Elfen, die Liebe, das Chaos: Alles fühlt sich leicht
und verspielt an. Ich liebe besonders die Rolle des Puck: Frech, flink und immer für eine Überraschung gut. Auch die Musik von Felix
Mendelssohn ist wunderschön. Sie malt eine eigene Welt aus Klang. Für mich ist dieses Ballett pure Fantasie, die auf der Bühne lebendig
wird. Und jedes Mal, wenn ich es sehe, habe ich das Gefühl, wieder ein bisschen Kind zu sein.
Shakespeares "Ein Sommernachtstraum": Die ursprüngliche Geschichte stammt aus Shakespeares Komödie, die um 1595-1596 entstanden ist. Das Stück enthält mehrere miteinander verwobene Handlungsstränge. So geht es um die Abenteuer von vier jungen Liebenden im Wald, der Auseinandersetzungen zwischen Feen und Kobolden, sowie die komischen Verwicklungen eines Theaterensembles, das ein Stück für den Herzog von Athen aufführt.
In der Ballettfassung "The Dream" von Frederick Ashton werden die zentralen Elemente von Shakespeares Komödie beibehalten. Es gibt die Liebesgeschichte der jungen Paare, die Verwicklungen im Wald mit den Feen, der Königin der Feen Titania und dem Kobold Puck, sowie die komischen Szenen mit den Handwerkern, die ein Theaterstück aufführen.
"La Bayadère" ist ein Ballett, das von Marius Petipa mit Musik von Ludwig Minkus geschaffen wurde. Die Handlung spielt im exotischen Indien und erzählt die Geschichte der hinduistischen Tempeltänzerin Nikiya, des Kriegers Solor und der machthungrigen Raja Gamzatti. Nikiya und Solor lieben sich, ihre Liebe wird von Gamzatti und den Intrigen des Hohepriesters Ajah verkompliziert. Das Ballett kulminiert in einem spektakulären "Königreich der Schatten", einem Traumreich, in dem die Geister der verstorbenen Tempeltänzerinnen auftreten.
La Bayadère hat etwas Magisches. Die Geschichte ist voller Leidenschaft, Verrat und Sehnsucht. Die Musik trägt all diese Gefühle direkt ins Herz. Besonders liebe ich das "Königreich der Schatten": ein Moment absoluter Ruhe und Schönheit, in dem die Tänzerinnen wie Geister in den Raum schweben. Für mich ist dieses Ballett ein Meisterwerk, weil es sowohl tänzerisch als auch emotional unglaublich stark ist. Es zeigt, wie viel Ausdruck und Tiefe im klassischen Ballett steckt und warum wir es bis heute lieben.
Die Musik für "La Bayadère" wurde von Ludwig Minkus komponiert. Die Choreografie stammt von Marius Petipa. Das Ballett wurde erstmals 1877 in St. Petersburg aufgeführt. Es wurde später überarbeitet und in verschiedenen Versionen präsentiert.
Ich hoffe doch, dass für jeden am Ballett interessierten etwas dabei war. Zugegeben: Der Schwerpunkt liegt auf den "Klassikern". Aber auch die können jederzeit neu interpretiert werden.
Zurück zum Ballett Blog
Das könnte dich auch interessieren:
Wir sind in den Stadtteilen Bornheim/Nordend, mit dem Kinderballett Frankfurt und im Ostend, mit dem Ballettstudio Ost vertreten. Teste uns und mach einen unverbindlichen Gesprächstermin und/oder melde Dich zu Probestunde an. Unsere Ballettschule schafft eine inspirierende und unterstützende Umgebung, in der die Liebe zum Tanz gefördert wird. Egal, ob du deine Fähigkeiten verfeinern oder die Welt des Balletts zum ersten Mal erkunden möchtest; bei uns bist du genau richtig. Hier geht es zu unseren Kursbeschreibungen und zum Trainerteam.
Angebotene Ballettkurse Gratis Probestunde sichern ¹Pat B.
Zur Rezension
Olga trainiert unsere Tochter nun schon mehr als zwei Jahre und Sie geht immer noch mit so viel Freude und Spaß zu ihr. Olga ist so herzlich und trainiert die kleinen so Kinderfreundlich. Wir sind so froh Olga gefunden zu haben. Und danke für die tollen kleinen Aufführungen es ist wundervoll die Fortschritte der kleinen zu sehen.
Jo B.
Zur Rezension
Unsere Tochter geht unglaublich gerne dahin und lernt jedesmal mehr. Es ist wunderschön zu sehen, wie sie inspiriert wird und dadurch so toll tanzen gelernt hat. Diese Ballettschule ist professionell und wirklich empfehlenswert. Wir sind unglaublich glücklich über diese Entscheidung, unsere Tochter angemeldet zu haben.
ich bin bei ihr seit ich 8 jahre alt bin und jetzt bin ich fast 16. ich würde niemals mit ballett aufhören allein ihretwegen. sie unterrichtet uns professionell und trotzdem unglaublich nett. ich gehe gern jeden montag nach einem anstrengenden schultag oder auch samstag zu ihr um etwas zu lernen und spaß zu haben.
© 2023-2025 Ballettstudio Ost